Wie lautet die korrekte Reihenfolge der Aktivitäten im Service Lifecycle?
1. Service Design
2. Service Transition
3. Service Operation
Antwortmöglicheiten:
a.) 3,2,1
b.) 2,1,3
c.) 3,1,2
d.) 1,2,3
Ist eine chronologische Sortierung nachfolgender Begriffe möglich?
1. Good Practise
2. Best Practise
3. Great Practise
Antwortmöglichkeiten:
a.) nein
b.) ja – 1 -> 2 ->3
c.) ja – 2 -> 3
c.) ja – 2 -> 1
Allgemeine Informationen finden Sie im Artikel Prüfungsfragen. Dieser enthält darüber hinaus einige Hinweise zur Suche.
Die ITIL-Foundation bietet für alle den Einstieg in die Qualifizierung, so dass wir uns vorgenommen haben, einige mögliche Fragen zur Foundation-Prüfung zu diskutieren.
Der Prüfungsmodus sieht 40 Fragen vor, für deren Beantwortung jeweils ein Set möglicher Lösungen vorgegeben ist (Multiple Choice). Für die ITIL-Foundation gilt: pro Frage ist nur eine mögliche Antwort valide. Aufbauende Zertifizierungen finden nach anderen Modi statt!
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die hier vorgestellten Beispiel-Fragen nicht zwingend in Ihrer Prüfung erscheinen werden! Auch ist eine Teilnahme an der Prüfung ohne weitere, intensive Literaturrecherche wenig erfolgverheißend.
Die Fragen sind mit dem Tag Prüfungsfragen markiert, was Ihnen die Möglichkeit gibt, diese über das Tag “Prüfungsfragen” zu selektieren oder einen Feed zum Thema Foundation-Prüfungsfragen zu abonnieren.
Der Aufbau erfolgt dem in der Prüfung entsprechenden Modus – der Frage folgen mehrere Antwortmöglichkeiten. Die korrekte Antwort ist fett markiert, was Ihnen in der Zertifizierung nicht passieren wird :-)
Viel Erfolg!
Wie jedes Jahr findet auch 2009 der Kongress meetITIL statt. Die Themen:
- ITIL
- IT Service Management
- ISO 20000
- CoBIT
- Prince2
- Compliance
- IT-Strategie
Neben der Möglichkeit, sich während der Veranstaltung schulen und zertifizieren zu lassen werden auch Vertreter der Praxis zu Wort kommen und aktuelle Trends erörtern. Die Fachmesse rundet das Portfolio ab.
Die Anmeldung ist über die Webseite möglich (hier).
Der Nachweis von Kenntnissen im Bereich IT-Servicemanagement ist durch Zertifikate möglich. Großes Interesse fällt aktuell auf die ITIL-Zertifizierungen. Diese sind (noch) nach Version 2 (ITILv2) und künftig nach Version 3 (ITILv3) möglich. Darüber hinaus können Sie sich nach ISO/IEC 20000 zertifizieren lassen. Die Norm lehnt an der IT Infrastructure Library an und stellt einen offiziellen Standard des IT-Servicemanagements dar. Die Anzahl der Prozesse ist deutlich geringer als in der aktuellen ITILv3 – es handelt sich jedoch um die wichtigsten und somit am häufigsten genutzten Teile.
Welche Möglichkeiten der Zertifizierung gibt es?
ITILv2
Den Einstieg in die Möglichkeiten der Zertifizierung bietet die “Foundation Zertifizierung in IT Servicemanagement”. Gefragt wird neben den Grundlagen der Publikationen Service Delivery und Service Support, der enthaltenen Prozesse und deren Beziehungen zueinander auch nach der Bedeutung von IT Service Management.
Aufbauend werden zwei Bildungswege angeboten – das “Managers Certificate in IT Service Management” mit den Teilen Service Support und Service Delivery sowie die “Practisioner Certificates in IT Service Management” (Release & Control, Support & Restore, Agree & Define, Plan & Improve).
ITILv3
Auch in die Welt von ITILv3 startet man durch eine Foundation-Zertifizierung. Der Modus ist identisch zu ITILv2 – von 40 Multiple-Choice-Fragen müssen 65% innerhalb von 60 Minuten korrekt beantwortet werden.
Darüber hinaus besteht nun die Wahl zwischen zwei Modulen – dem Lifecycle-Stream und dem Capability-Stream. Der Lifecycle-Modus umfasst fünf Einzelzertifikate (Service Strategie, Service Design, Service Transition, Service Operation und Continual Servic Improvement) – der Capability-Modus kommt mit vier Teilen aus (Operational Support & Analysis; Planning, Protection & Optimization; Release, Control & Validation; Service Offerings & Aggreements).
Nach Abschluss einer der zwei Modi kann die Zertifizierung “Managing Across the Lifecycle” in Angriff genommen werden. Sie fasst alle Teilbereiche zusammen und führt zur Bezeichnung ITIL Expert.
Bridges
Bridges werden aktuell von ITILv2 auf ITILv3 angeboten. Sie stellen Upgrades der erworbenen Zertifizierung dar – die Prüfungen weisen somit einen geringeren Umfang auf. Angeboten werden die ITIL v2 to v3 Foundation Bridge sowie die ITIL v2 to v3 Managers Bridge.
Diese Möglichkeit beschreibt aktuell auch den kürzesten Weg zum ITIL-Expert, der bei einer der Foundation-Zertifikate über den ITILv2 Service-Manager über die Manager-Bridge zum ITIL-Expert führt.
ISO20000
Die Zertifizierung nach ISO 2000 verläuft ähnlich der ITILv3-Zertifizierung über drei Level. Das Foundation-Level beschreibt den Einstieg. Folgend stehen im Professional Level fünf Zertifikate zur Wahl, nach deren vollständigem Abschluss die Wahl zwei Tracks möglich ist – dem IT Management Track sowie dem IT Auditing Track.
Innerhalb der Service Strategy wurden die Prozesse Service Portfolio Management, Financial Management und Demand Management angelegt. Dazu sind nun jeweils einführende Artikel verfügbar.
In den nächsten Tagen werden zu diesen Themen Beispiel-Prüfungsfragen für die Foundation-Prüfung eingestellt, die der Vorbereitung auf die Zertifizierung dienen können. Sie haben Fragen, Anregungen oder Kritik? Sie können einen Kommentar hinterlassen oder uns via info@ver-itil-t.de per Mail erreichen.